Sicherer Passwort-Generator
Derselbe Generator mit ausgeschriebenem Sicherheitsmodell – danach fragt diese Suche nämlich.
Die Suche nach einem „sicheren“ Generator meint meist eine Frage: Was passiert mit dem Passwort, nachdem es auf dem Bildschirm erscheint? Die Antwort hier lautet: nichts. Es entsteht im Arbeitsspeicher, wird angezeigt und beim Verlassen der Seite verworfen.
Diese Seite setzt außerdem eine längere Voreinstellung von 20 Zeichen, weil eine Sicherheitsentscheidung vor allem eine Längenentscheidung ist. Alles andere ist identisch mit dem Standardgenerator.
So funktioniert es
- Erzeugen und sofort kopieren.
- Vor dem Weiterklicken in den Passwortmanager einfügen.
- Auf einem gemeinsam genutzten Gerät den Tab schließen – gespeichert wird ohnehin nichts.
Das Bedrohungsmodell, offen gesagt
Im Rahmen: Vorhersagbarkeit der Zufallsquelle, Verzerrung bei der Zeichenwahl, versehentliche Übertragung des Ergebnisses und Persistenz des Passworts im Browserspeicher. Alle vier sind adressiert: CSPRNG-Quelle, Rejection Sampling, keine Netzaufrufe, und das Passwort selbst wird in keinen Speicher geschrieben.
Außerhalb des Rahmens: ein kompromittiertes Gerät, eine bösartige Browsererweiterung mit Leserechten auf Seiteninhalte und jemand, der über die Schulter schaut. Dagegen kann eine Webseite nichts tun, und jeder Generator, der etwas anderes behauptet, verkauft zu viel.
Geprüft am 2026-10-21. Dieses Werkzeug läuft vollständig in Ihrem Browser – kein Server, kein Konto, und nichts Erzeugtes wird gespeichert.
Häufige Fragen
Speichert die Seite mein Passwort irgendwo?
Nein. Es liegt in einer JavaScript-Variable, solange der Tab offen ist. Der Wert wird nie in localStorage, Cookies oder ein Analyse-Event geschrieben.
Ist ein Browser-Passwort so sicher wie eines aus einer Desktop-App?
Die Zufälligkeit ist gleichwertig, wenn beide den CSPRNG des Systems nutzen. Der Unterschied ist die Umgebung: Ein Tab teilt sich den Prozess mit Erweiterungen, eine Desktop-App nicht.
Warum hier 20 Zeichen als Voreinstellung?
Weil wer „sicher“ sucht, meist etwas schützt, das sich nicht leicht wechseln lässt. 20 Zeichen ergeben rund 129 Bit und lassen Spielraum, falls das Passwort später versehentlich wiederverwendet wird.
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