Zufallszahl 1-2
Zwei Werte, je 50 %. Der kleinste Bereich und die klarste Entscheidung.
Der Bereich ist auf zwei Werte festgelegt, es muss also kein Rahmen neu eingetippt werden. Jedes Ergebnis ist vom vorigen unabhängig.
Der typische Einsatz ist die binäre Entscheidung: Kopf oder Zahl, bleiben oder gehen, ja oder nein. Ordnet man den Optionen 1 und 2 zu, wird keine bevorzugt.
So funktioniert es
- Erzeugen drücken – der Bereich steht bereits auf 1-2.
- Bei wiederholter Entscheidung „ohne Wiederholung“ aktivieren, damit beide Werte abwechseln.
- Ergebnis kopieren oder weiter erzeugen; jede Ziehung ist unabhängig.
Warum 1-2 den geringsten Spielraum für Verzerrung bietet
Die Bereichsgröße ist 2, und 2 teilt 2^32 (4.294.967.296) genau. Ein 32-Bit-Wert lässt sich ohne Rest halbieren, es wird also nie etwas verworfen. In dieser Gruppe sind 1-2 und 1-4 die einzigen Bereiche, bei denen das Verwerfen nie greift.
Bei 1-3 oder 1-6 ist das anders: Die Größe teilt 2^32 nicht, daher muss das letzte unvollständige Stück verworfen werden. Wird stattdessen modulo gerechnet, kommen die niedrigen Werte etwas häufiger. Je kleiner der Bereich, desto weniger fällt die Verzerrung auf – und desto schwerer ist der Implementierungsfehler zu finden.
Geprüft am 2026-10-21. Dieses Werkzeug läuft vollständig in Ihrem Browser – kein Server, kein Konto, und nichts Erzeugtes wird gespeichert.
Häufige Fragen
Ist das dasselbe wie ein Münzwurf?
Statistisch ja, beides sind zwei gleich wahrscheinliche Ergebnisse. Wer die Animation will, nimmt die Münzwurf-Seite; wer nur die Zahl braucht, ist hier schneller.
Kommt eine der beiden Zahlen häufiger?
Nein, beide haben dieselbe Wahrscheinlichkeit. Nach Hunderten Ziehungen nähern sich die Zählungen an; bei wenigen Versuchen sind Unterschiede Varianz, keine Verzerrung.
Gehen auch mehrere auf einmal?
Ja, Anzahl über 1 setzen. Ohne Wiederholung wechseln sich die Werte ab, mit Wiederholung darf derselbe Wert mehrfach kommen.
Verwandte Werkzeuge
Mehr aus Zufallszahlen.